Medicare Service - Kinderwunsch in Tschechien

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Kommentare

  • 131 Wir bedanken uns... 4. 7. 2012 23:21 Wir bedanken uns bei dem netten Team der Klinik von Pronatal in Karlovy Vary (Karlsbad). Ihr habt uns einen großen Wunsch erfüllt. Seit dem 29.05.2012 sind wir Eltern eines kleinen munteren Jungen. Er heißt Simon, wog bei der Geburt 3460 Gramm und war 55 cm lang. Die ganze Schwangerschaft und die Geburt verliefen Problemlos. Wir brauchten nur Starthilfe durch eine künstliche Befruchtung. Dies war unser zweiter Versuch, durch eine künstliche Befruchtung ein Baby zu bekommen. Der erste Versuch in Deutschland verlief negativ. Drei Embryonen wurden eingesetzt, wobei nur einer von guter Qualität war. Keiner hat es geschafft. In Karsbad blieb, nachdem am Anfang alles sehr gut aussah, ein Embryo übrig. Wie man uns dort sagte, entscheidet die Qualität und nicht die Menge, ob es zu einer Schwangerschaft kommt. Unser kleiner „Gipfelstürmer“, so hat mein Mann ihn damals genannt, hat es geschafft und hat im Handumdrehen unsere Herzen erobert. Wir wünschen den Paaren, die den gleichen Weg gehen möchten, alles Gute und viele gesunde Kinder... Andrea und Marcel aus der Düsseldorfer Umgebung PS. Wir haben unseren Aufenthalt mit einem wunderbaren Kurzurlaub in Prag verbunden. Die Stadt ist sehr sehr schön und eines Tages wollen wir Simon alles zeigen.
  • 130 Hura Zwillinge !!! Danke NATALART in Pilsen. 6. 6. 2012 23:38 Heute nun auch ein paar Zeilen die hoffentlich Mut machen nicht aufzugeben. Unsere Geschichte begann vor ca.5 Jahren in Deutschland. Wir haben dort nach 4 ICSI -Versuchen sowie 4 Eisbär -Versuchen, alle negativ aufgegeben. Meine FA hat mich wieder Aufgebaut und mir Tschechien empfohlen da dort die Erfolgsquote wesentlich höher ist als in Deutschland. Dort ist die Aufbewahrung der Eizellen außerhalb des Körpers bis zum 5 Tag (Blastos) möglich und so der Erfolg höher. In Deutschland ist das wohl mittlerweile auch möglich aber ich denke in Tschechien haben sie dahingehend einfach mehr Erfahrung. Zum Beispiel durfte ich in Pilsen nach dem Transfer auf keinen Fall aufstehen in Deutschland ist man vom dem OP- Tisch geklettert und zum Bett gelaufen. Leider ist der erste Versuch auch hier fehlgeschlagen. Beim zweiten Versuch hat mir Dr. Svabek eine Bauchspiegelung empfohlen um auszuschließen dass die Ursache auch bei mir liegen kann. In Deutschland sagte man uns immer das, das nicht nötig währe da wir schon ein Kind auf natürliche Weise bekommen haben und nach den Befunden mein Mann die Ursache ist. ( zu wenig bewegliche Samenzellen). Unsere große Tochter ist schon vor 12 Jahren geboren da kann durchaus alles noch i.O. gewesen sein. Na jedenfalls habe ich die Bauchspiegelung machen lassen und dabei wurde eine leichte Endo diagnostiziert und auch gleich beseitigt. Beim nächsten und zu gleich letzten Versuch hat es dann geklappt. Wir hatten 1 sehr gute und 2 gute Blastos am Ende der Behandlung übrig und wollten nicht eine alleine zurücklassen so haben wir alle drei mitgenommen. Ja das war ein Risiko aber es hat sich gelohnt. Es hat geklappt und zwei haben es geschafft. Unsere 2 Mädels sind mittlerweile 10 Monate alt, kerngesund und das große Glück der ganzen Familie. Ich denke bei der Bauchspiegelung wurde bei mir alles ordentlich "durchgeblasen" und der Grund dass es die vielen Versuche trotz immer guter Eizellen nicht geklappt hat lag auch bei mir. Auf alle Fälle wollten wir fast aufgeben und sind umso froher das nicht getan zu haben. Wir wünschen allen die den Weg noch gehen viel Kraft durchzuhalten es loht sich. Auf diesen Wege vielen lieben Dank an das gesamte Team von Natalart in Pilsen. Liebe Grüße aus Sachsen
  • 129 ... nur wer aufgibt, kann nicht "gewinnen" ... 29. 5. 2012 12:24 Ein lieber Gruß an alle, die meine Zeilen lesen. Auch wir haben krankheitsbedingt viele Erfahrungen sammeln müssen, waren aber umso glücklicher, als im Jahr 2009 unsere Tochter gesund zur Welt kam :-). Schwierige, richtig traurige Zeiten lagen hinter uns. So wie viele von euch beschreiben, drehte sich alles nur noch um die kleinen Hoffnungsträger. Ich haßte meine Endometriose (operiert), war unsagbar traurig über Fehlgeburten und Zwischenblutungen. Auch die Schwangerschaft gestaltete sich nicht komplikationsfrei, sodass ich ständig Angst hatte, unser "Sternchen" könnte es nicht schaffen. Letztlich durften wir sie per Kaiserschnitt vorzeitig in die Arme schließen, was für ein Gefühl !!! Nun versuchen wir schon seit langem, ein 2. Mal erfolgreich schwanger zu werden, waren auch erneut in Teplice, um unseren "Eisbärchen" eine Chance zu geben. An dieser Stelle auch ein mega dickes Lob an das dortige Team und Toi, Toi, Toi insbesondere für alle Endo- Betroffenen. Nach erfreulichem, positiven Bescheid habe ich aber auch diesmal leider einen schweren Blutsturz bekommen und unser Kind verloren. Den Schmerz habe ich bis heute nicht verwunden, nur verdrängt. Ich muss diesbezüglich erwähnen, dass unser Alter (ich: 40, mein Mann 50) wenig zeitlichen Spielraum läßt. Wir fühlen uns beide aber wesentlich jünger. Ja ich weiß, dass ich eigentlich zufrieden sein könnte. Und doch wünsche ich mir von ganzem Herzen ein Geschwisterchen für unsere Tochter. Vielleicht kann jemand von euch meinen Wunsch verstehen und hat ähnliches erlebt. Ich würde mich über diesbezügliche Rückmeldungen sehr freuen, mich gern austauschen und/oder Kontakt aufnehmen. Schließlich ist wohl wahr: Nur wer aufgibt, kann nicht gewinnen! In diesem Sinne: Alles Liebe und herzliche Grüße aus Sachsen an euch alle.

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